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Leben in Gemeinschaft | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von Barbara Strauch   

Rückkehr ins Paradies?

Heuer erlebten wir Weihnachten der ganz besonderen Art: gemeinsam mit Freunden, mit Menschen, die planen, zukünftig in Gemeinschaft zu wohnen und zu leben. Es war für uns alle das schönste, geborgenste, liebevollste, friedlichste und herzerwärmendste Weihnachten aller Zeiten. Am Heiligen Abend machte jede/r von uns einfach nur das, was sie/er gerne tut - und im Handumdrehen war alles erledigt!

Kurz erinnerte ich mich an die Zeit, als wir nur zu zweit für die Gestaltung eines Weihnachtsfestes mit unseren drei Kindern und den Urgroßeltern im Haus zuständig waren: Hektik von morgens bis abends … Und dann mussten wir als Zugabe auch noch eine feierliche Stimmung erzeugen! Ein regelrechtes Theater hatten wir damals für die Kinder aufgeführt!
Noch nie war ich Weihnachten so entspannt wie heuer unter diesen acht Erwachsenen. Auch als am 25. ein paar kleinere Kinder dazukamen, durften diese lauter ausgeglichene, friedliche, liebevolle und gelassene Männer und Frauen erleben, die genügend Zeit hatten, sich ihnen zu widmen. Das ist der Vorteil von Gemeinschaft: Ich bin nicht allein.

Vertreibung aus dem Paradies

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Zu zweit wurden wir aus dem Paradies vertrieben. Als Paar. Ein Mann und eine Frau. Und seit damals müssen wir “im Schweiße unseres Angesichts unser Brot verdienen“. Und gleich in der nächsten Generation erschlug der Kain den Abel - Angst und Überforderung bei den Eltern wirken sich sofort negativ auf ihre Kinder aus.
Es ist nicht zu leugnen - zu zweit macht alles unendlich mehr Mühe, als wenn man zu acht oder gar zu dreißigst wäre. Und trotzdem: Heute, am Gipfel der Industrialisierung und des Radikalkapitalismus, leben immer mehr Menschen aus lauter Angst vor Verletzungen nur noch allein in Single-Wohnungen. Laut einer deutschen Studie behaupten aber nur 9% der Singles, diese Lebensform selbst gewählt zu haben. 91% leben also zwangsweise so und wären lieber nicht alleine. 40 bis 45% aller Kinder im städtischen Raum wachsen in Alleinerzieherfamilien auf. Fast die Hälfte der Haushalte sind bereits Single-Haushalte. Jede zweite Ehe wird geschieden. Wir vereinzeln radikal. Kinder von sozial schwachen Frauen, die “es alleine schaffen müssen“, haben eine überdurchschnittlich hohe Chance, psychisch krank zu werden.  Keine einzige Kultur dieser Welt (mit Ausnahme der sog. westlichen Industriegesellschaft) lässt ihre jungen Mütter (und Väter) derart im Stich!

Bis zum Beginn der Industrialisierung vor 200 Jahren war es immerhin noch üblich, in Großfamilien zusammenzuleben. Doch durch die Verminderung der bäuerlichen Strukturen im 19. Jh. wurde die sogenannte “Kernfamilie“ (= Vater-Mutter-Kind) zur kollektiven Normalität, was sich am Ende des 20. Jahrhunderts bis zur Single-Familie pervertierte. Ich bin beruflich seit 10 Jahren in der ambulanten psychiatrischen Versorgung tätig und habe dort jene tiefste soziale Not kennen gelernt, die entsteht, wenn Frauen mit Kinderversorgungspflichten vollkommen allein gelassen sind. Ich kenne keine Frau, die allein mit mehreren Kindern ist und kein Burn-out-Syndrom hat.

Die versorgungsbedürftigen Altersgruppen bringen wir in streng getrennten Ghettos unter, in Alters- und Pflegeheimen, Kindergärten und -krippen, Ganztagsschulen, usw. Das so wichtige Lernen von den Nächst-Älteren, aber auch der biologisch vorgesehene Kontakt zwischen Alten und Kindern, ist strukturell kaum mehr möglich. Besonders schlimm finde ich es, wie wir mit unseren Alten umgehen. Das lässt andere Kulturen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen…

“Um ein Kind aufzuziehen braucht man, ein ganzes Dorf!“
Sobonfu Somé (s. Literatur)

Warum wir vereinzeln

Ein wesentlicher Grundsatz unseres patriarchalen Lebenskonzepts lautet: Der Zusammenhalt, und die damit verbundene wirtschaftliche Sicherheit einer Familie, wird von einer bestehenden Liebesbeziehung innerhalb der Ehe abhängig gemacht. In unserer heutigen Zeit, wo es zunehmend unmöglicher wird, Frauen in ihrer Freiheit zu beschränken (weil sie sich selbst versorgen können), muss dieses Konzept zwangsläufig scheitern. Außerdem endet die erotische Anziehungskraft bei geschätzten 80% der Liebespaare früher oder später - meist dann, wenn sie beginnen, Kinder miteinander aufzuziehen! Man witzelt darüber, schlachtet dieses Faktum auch kabarettistisch aus, prophezeit es jungen Paaren hinter vorgehaltener Hand und versucht, wenn dieses Scheitern dann tatsächlich eintritt, Schuldige zu finden. Zurück bleiben “zerbrochene“ oder “totgelaufene“ Ehen, “Scheidungswaisen“, “Rosenkriege“… ungezähltes persönliches Leid, das nicht weniger wird, solange das gesellschaftliche Umfeld suggeriert, es hätte doch gelingen können, wenn er (oder sie) nur nicht so egoistisch gewesen wäre.
Ich meine, es hat nicht gelingen können! Hier liegt nämlich ein strukturelles Problem vor und kein individueller Fehler! Tatsächlich ist niemand schuld.

Vor acht Jahren sah ich mich persönlich bedroht, das “Projekt Kinderaufziehen“ vorzeitig abbrechen zu müssen, das ich 15 Jahre lang mit meinem Partner erfolgreich durchgestanden hatte..... Mir war unausweichlich und völlig überraschend die große Liebe begegnet. Damals habe ich mich geweigert, dieses Projekt abzubrechen - und ich habe mich geweigert, auf die Liebe zu verzichten. Denn im Innersten meines Herzens wusste ich, dass beides richtig ist: Kinder gemeinsam mit ihrem Vater großzuziehen - und selbst zu bestimmen, mit wem man/frau Liebe leben darf.
In unserer Gesellschaft gibt immer noch das Patriarchat den Ton an. Und in diesem sind Liebesbeziehung und Kinderaufzucht so unselig miteinander verknüpft, dass die Familie gefälligst zu zerbrechen hat, wenn sich die Liebesverhältnisse ändern. Und weiter: Wer eine Liebesbeziehung hat, soll gefälligst auch “die Verantwortung“ tragen!

Die kollektive Strafe

Wie eine Strafe mutet es mich an, dass unsere Kultur junge Mädchen, sobald sie zum ersten Mal schwanger werden, aus der Familie wirft und sie zwingt, allein mit ihrem jugendlichen Liebhaber die Kinder großzuziehen. Dabei hätte sie bei ihrem ersten Baby nichts nötiger, als eine andere erfahrene Frau, die ihr Halt, und Unterstützung bietet, sodass sie sich als junge Mutter sorgenfrei auf das Säugen und Halten ihres Babys konzentrieren kann. Statt der “groß-mütterlichen“ Unterstützung, hat sie  nur diesen unerfahrenen Jüngling, der sich redlich abmüht und doch heillos überfordert ist. Die ursprüngliche Liebesbeziehung wird wegen unerfüllbar hoher Ansprüche zu Grabe getragen. Von nun an versuchen alle Beteiligten (einschließlich der Kinder) nur noch, “Oberwasser“ zu behalten! Mehr ist auf Grund dieser Struktur nicht drin. 
Da ist niemand schuld. Es geht schlichtweg nicht anders, wenn man auch überleben will. Liebe zwischen Mann und Frau, in Form von Anziehung und Erotik, ist einfach zweitrangig angesichts der materiellen Notwendigkeiten.

In Zweierbeziehungen übernehmen wir immer gegenseitig die Mutterrolle. Auch der Mann spielt die Mutterrolle für seine Frau!
Michael Lukas Möller (s. Literatur)

Wie können wir die Liebesbeziehungen wieder von der materiellen Existenzsicherung entlasten? Es gilt, der Liebesbeziehung wieder ihren notwendigen Freiraum zu gewähren. Und es gilt, einen verbindlichen Rahmen für die menschlichen Grundbedürfnisse sicherzustellen, damit nicht nur Kinder und Alte, sondern eigentlich alle Menschen in stabilen Bezugsrahmen geborgen sein können.

Das Matriarchat als Vorbild

Meine Antwort darauf: Wir sollten wieder in größeren Gemeinschaften leben! Und ich denke, das wird uns gar nicht schwer fallen, denn der Mensch hat eine hunderttausende Jahre lange Vorerfahrung damit. Vor dem Ausbruch des Patriarchats vor etwa 4000 Jahren, also vor der “Vertreibung aus dem Paradies“, lebten wir 100 000 Jahre lang in Gemeinschaften, in denen die materielle Existenzsicherung und das Kinderaufziehen nicht mit der Liebesbeziehung verknüpft war. In weiten Teilen Ostasiens (wo etwa 35 Millionen Menschen “matrilinear“ leben) und in vielen anderen Regionen der Erde ist es heute noch so.

In 100 000 Jahren Matriarchat (und davor) war jeder Mensch in seiner blutsverwandten Sippe geborgen - von der Geburt bis zum Tod. Das Inzesttabu sorgte dafür, dass Sexualität nur außerhalb dieser Sippe stattfinden konnte. Die Frau war frei, sich ihren Liebespartner außerhalb der Familie selbst zu wählen. Alle von ihr geborenen Kinder waren willkommen, egal von wem sie gezeugt wurden. Die Söhne, Brüder und Onkel waren die männlichen Repräsentanten der Gruppe und fühlten sich aufgrund ihrer hundertprozentigen Blutsverwandtschaft als “Vorfahren“ der Kinder ihrer Schwestern.

Im Gegensatz dazu musste sich der Mensch in den letzten 4.000 Jahren Patriarchat nun “umpolen“. Gewünscht war ab nun, die eigene Sippe zu verlassen, um mit einem sippenfremden Menschen Kinder aufzuziehen. Die Zugehörigkeit der Männer zur Sippe sollte nun durch die Zeugung gewährleistet sein, nicht mehr durch die Blutsverwandtschaft. Das Inzesttabu innerhalb der Ursprungsfamilie wurde aufgehoben. Liebesbeziehungen und Sexualität sollten jetzt zwischen den erwachsenen Mitgliedern innerhalb der Familie stattfinden und nicht mehr außerhalb. Die Erwachsenen wurden verpflichtet, lebenslänglich die Sexualität nur mit einem Partner in der eigenen “Familie“ zu leben, um die Zugehörigkeit der Männer zu allen Kindern sicherzustellen.

Wie wir fremd-gehen…

Wir haben uns nie an diese patriarchalischen Strukturen gewöhnen können! Warum? Ganz einfach: Die Zeugung ist ein wesentlich dünneres Band als die Geburt. Die Männer haben keine ausreichende Sicherheit, die Zeuger zu sein und sind damit die einzige Person in der Familie, die eventuell nicht blutsverwandt ist. (Eine deutsche Studie zeigt, dass mindestens 10% aller Kinder sog. “Kuckuckskinder“ sind, also von einem anderen als dem geglaubten Zeuger stammen). Als Ausgleich beginnt der Mann, sich einfach blutsverwandt zu fühlen. Er nimmt beim Aufziehen der Kinder die ursprüngliche Rolle des Bruders, Sohnes oder Onkels ein, der ursprünglich für die materielle und persönliche Sicherheit der Familie (Sippe) zuständig war. Sobald die Frau mit der Kinderversorgung beschäftigt ist, sucht sich der Mann, wie gewohnt, seine Liebespartnerinnen außerhalb. Die Frau tut das auch, sobald die Symbiose zwischen ihr und ihren Kindern aufgelöst ist. Leider wird dieser ursprünglich natürliche Vorgang jetzt als “Fremdgehen“ denunziert.

Geben Sie für jeden Geschlechtsverkehr ein Zündholz in ein Zündholzschachterl, bis das erste Kind auf die Welt kommt. Ist das Kind dann da, nehmen Sie bei jedem Geschlechtsverkehr wieder ein Zündholz aus dem Schachterl heraus… Das Schachterl wird nie leer!
(Aus dem Kabarett “Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit“ von Bernhard Ludwig)

Männer - Opfer ihres eigenen Konzepts

Das patriarchale Konzept funktioniert nur auf Grund der Zwangsverpflichtung aller, ihre Anziehung zum anderen Geschlecht zu verleugnen. Den Männern ist das nie gelungen. In all den 4000 Jahren haben sie immer mehr oder weniger legale Wege gefunden, sich nicht an diese selbst auferlegten Schranken zu halten. Um zu verhindern, dass “ihre“ Frauen es auch so machen, wurden diese mit ideologisch-religiöser und/oder physischer Gewalt daran gehindert. Was uns bis heute geblieben ist: die finanzielle und wirtschaftliche Abhängigkeit von nur einem Mann, der als “Zeuger“ die alleinige Verantwortung für das Wohl der Frau und ihrer Kinder auferlegt bekommt. Sie sind voll und ganz von ihm abhängig. An diesem einen Mann liegt es, ob sie wohlhabend oder arm sind. Für ihn ist das eine schwere Last.
Seit langem ist mir klar, dass auch die Männer Opfer dieser paarweisen “Vertreibung aus dem Paradies“ sind. Ich kenne keinen Mann, der sich gewünscht hätte Vater zu werden, bevor er fast 40 war. Biologisch kann er aber schon mit 16 Jahren Kinder zeugen. Was denkt sich die Natur dabei? Mit Ach und Weh entschließen sich heutige Männer irgendwann, jenseits der 35, doch noch ein oder zwei Kinder in die Welt zu setzen. Früher, vor mehr als 4000 Jahren (und auch heute noch in indigenen, matrilinearen Kulturen), war das viel einfacher. Niemals wäre man dort auf die Idee gekommen, einer allein wäre zuständig für die Befriedigung der Grundbedürfnisse “Essen-Schlafen-Sicherheit“ der ganzen Familie. Erst in der Einsamkeit der Zweisamkeit musste der Mensch lernen, “im Schweiße seines Angesichts sein Brot zu verdienen“.

Neue Wege der Gemeinschaft

Experimentiert wird auf dem Felde neuer Lebenswelten seit der 68-er-Bewegung. An allen Ecken der Welt sind in den letzten 20-30 Jahren alternative, gemeinschaftliche Lebensformen entstanden, initiiert von wachen Menschen, die nicht mehr so weitermachen wollten wie bisher. Viel wurde seither gelernt. Die früheren „Kommunen“ sind den Kinderschuhen entwachsen. Die neuen Initiativen heißen Ökodörfer und Gemeinschaften. Sie zeichnen sich durch herrschaftsfreie Strukturen aus (Konsensgesellschaften), soziale Beziehungen in überschaubaren Gruppen, gegenseitiges Vertrauen durch ständige Rückkoppelung im direkten menschlichen Kontakt. Supervision, Reflexion, Konfliktmanagement und andere “Gemeinschaft stiftende Rituale“ unterstützen das Zusammenleben, egal ob das gemeinsame Anliegen religiöser oder sozialer Natur ist.

In diesen Settings ist der Liebespartner von zu hohen Ansprüchen weitgehend befreit - einfach dadurch, dass hier wieder eine größere Anzahl erwachsener Menschen zur Verfügung steht, denen man sich zugehörig fühlt.

In unserer Gruppe, die sich auf dem Weg in ein “Leben in Gemeinschaft“ befindet, erleben wir in der Zeit, die wir zum Kennen lernen gemeinsam auf Selbstversorger-Hütten verbringen, eine tiefe Unterstützung für jede/n Einzelne/n. Kinder laufen problemlos nebenher, die Versorgungsarbeit verteilt sich auf Viele, Konflikte werden beredet und führen zu besserem Verständnis. Jede/r findet ihren/seinen Platz in der Gemeinschaft und bringt etwas ein. Durch die Vielfalt entsteht „Reichtum“, durch die real erlebte Entlastung entstehen Freude und Wohlwollen untereinander.

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Autorin Barbara Strauch

Jg.1956, Mutter von 3 erwachsenen Kindern, Ausbildungen als Hochbautechnikerin und an der Sozialakademie, Weiterbildungen in Systemischer Familientherapie, Transaktionsanalyse, NLP, Projektmanagement usw. Arbeitet seit 1994 bei “pro mente O.Ö.“ – seit 1997 als Expertin für den Bereich Wohnen und die Entwicklung neuer Konzepte, u.a. Initiatorin der Psychiatrischen Familienpflege und der Standards für frauenspezifische ambulante Versorgung in O.Ö. Seit 2002 unterrichtet sie auch an der Fachhochschule f. Sozialarbeit in Linz..
Vor 3 Jahren hat sie begonnen, gemeinsam mit Frauen aus ihrem Freundeskreis ein Leben in Gemeinschaft zu entwickeln und den Verein Leben in Gemeinschaft gegründet (s.u.).


Der Verein “Leben in Gemeinschaft“

Gegr. 2002 mit dem Zweck, generationenverbindende, integrative Lebensgemeinschaften zu fördern, gemeinschaftlich Grund und Boden zu nutzen, in naturnah errichteten Häusern am Land oder in der Stadt miteinander zu leben, unter Berücksichtigung von Individualität und Privatsphäre. Permakultur ist ein Thema, aber auch andere Arbeitsbereiche für den Eigenbedarf. Auch die Integration einiger stärker benachteiligter Menschen in die Gemeinschaft soll ermöglicht werden.
In Zusammenarbeit mit einer Wohnungsgenossenschaft wird das erste Ökodorf des Vereins entstehen. Die zukünftigen BewohnerInnen (etwa 30 Erwachsene und Kinder) stehen schon fest und beteiligen sich am Gemeinschaftsfindungs- und Planungsprozess. Zu den Kennenlerntreffen und -wochenenden, kommen laufend neue Menschen, sodass sich weitere Gruppen bilden, für weitere Gemeinschaften.
Aktuell suchen wir Häuser und Bauernhöfe, die für Gemeinschaften geeignet sind, im Großraum Linz und Mühlviertel (Miete, Pacht oder Leibrente).
Kontakt:
Verein “Leben in Gemeinschaft“
Ziegeleistr. 35, A- 4020 Linz
Tel.: 0732 - 61 12 97   Mobil: 0650 - 413 32 83
Internet: www.leben-in-gemeinschaft.net

Empfohlene Literatur zum Thema:
In unserer Mitte - Kinder in der Gemeinschaft
Die Gabe des Glücks - Westafrikanische Rituale für ein anderes Miteinander
beide von Sobonfu Somé, Orlanda-Frauenverlag, Berlin
Zukunftswerkstatt Gemeinschaftsprojekte
von Karl-Heinz Meyer, PIKS-Verlag, Steyerberg
Die Liebe ist das Kind der Freiheit
Die Wahrheit beginnt zu zweit
beide von Lukas Michael Möller, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg

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Quelle:

Erschienen in der Zeitschrift WEGE – Zukunft des Lebens 16. Jahrgang – Heft 3/03 www.wege.at


 

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