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Nacht vom 30. April auf den 1. Mai
Der Monat erhielt seinen Namen nach der Urfrau Maia (später Maria), die uns vom dunklen, besinnlichen Winter in die neuerwachende Phase des Frühlings geleitet und uns frische Lebensenergie bringt.
Wie fast alle unsere Ahninnen, symbolisiert auch die Maia die Weisheit der sinnlichen Liebe, den Zyklus des Lebens, der sich im Mai in der ganzen Natur als Fröhlichkeit zeigt. Helleres Licht, die ersten warmen Tage und lauen Nächte, leuchtendes Maiengrün, das Blühen der Obstbäume bringen Pflanzen, Tiere und Menschen in Aufbruchstimmung. Der Überschwang will gefeiert werden.
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