Über die
friedfertige
Gesellschaft:
Matriarchat
|
|
|
|
Wenn wir die Wirklichkeit unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass wir
auf die Erde kommen, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen, dann kann
die Geburt als ein Vertrag zwischen dieser Welt und dem Universum
angesehen werden.
|
|
weiter …
|
|
Kinder sind
von Geburt an sexuelle Wesen. Säuglinge beiderlei Geschlechts sind zu
sexuellen Grundreaktionen fähig und können Lust empfinden. Ihre
Sexualität ist zunächst eher ungerichtet, erst mit zunehmendem Alter
wird ihr Ziel konkreter. Bei den Muria
in Zentralindien wurde eigens zu diesem Zweck ein besonderes Haus
gebaut, das Ghotul, in dem Kinder beiderlei Geschlechts die Nächte
zusammen verbringen. Ähnliche Bräuche sind von den Einwohnern der
Trobriand-Inseln und den Massai in Afrika bekannt. Kinder
übernachten in der Regel vom sechsten oder siebten Lebensjahr an im
Ghotul, zu dem die Eltern keinen Zutritt haben.
|
|
weiter …
|
Bei einer Geburt ohne Trauma müssen die Erfahrungen des Babies genau die und nur die sein, die seinen uralten Erwartungen entsprechen. Für die Mutter gilt das Gleiche.
Viele Kulturen überlassen es der Mutter, ihr Baby ohne jegliche Hilfe zu bekommen, während andere darauf bestehen, dass ihr Hilfe zuteil wird. In jedem Fall bleibt das Baby vom Augenblick seines Austritts aus dem Mutterleib in engem Kontakt mit dem Körper der Mutter.
|
|
weiter …
|
Folgende Leserfrage wurde von Matriarchat.Info im nachfolgenden Text beantwortet:
"Was ist die Rolle der Väter in einem Matriarchat? Haben sie eine Beziehung zu "ihren" Kindern?
|
|
weiter …
|
Die Neugeborenen, deren Haut nach der uralten Berührung durch einen weichen, wärmeausstrahlenden, lebendigen Körper verlangt, werden in trockenes, lebloses Tuch gewickelt. Sie werden, so sehr sie auch schreien mögen, in einen Behälter gelegt, und dort einer qualvollen Leere ausgeliefert, in der keinerlei Bewegung ist (zum erstenmal in ihrer gesamten Körpererfahrung, während der Jahrmillionen ihrer Evolution oder ihrer glückseligen Ewigkeit im Uterus).
|
|
weiter …
|
|
Wenn ein Baby aus der Klinik in das Zuhause seiner Mutter gebracht wird (das seine kann man es wohl kaum nennen), ist es bereits wohlvertraut mit dem Wesen des Lebens. Auf einer vorbewussten Ebene, die all seine weiteren Eindrücke bestimmen wird, wie sie ihrerseits von diesen ihre Prägung erfährt, kennt es das Leben als unaussprechlich einsam, ohne Reaktion auf die von ihm ausgesandten Signale und voller Schmerz.
|
|
weiter …
|
|
Der Säugling speichert jedes Stückchen positiver Erfahrung, das er gesammelt hat, gleichgültig, in welcher Erfahrungsreihe es auftrat oder wie bruchstückhaft immer es sein mag. Er muss jedoch am Ende dieses Sammelvorganges über das erforderliche Minimum einer jeweiligen Erfahrung verfügen, um diese als Grundlage für weitere Erfahrungen der jeweiligen Reihe benutzen zu können.
|
|
weiter …
|
|
Es dauert nicht lange, da kann ein Baby lächeln und glucksen, wenn jemand nahe genug kommt, um eine Mitteilung zu empfangen. Wenn es nicht aufgenommen wird, jedoch etwas erkennbare Aufmerksamkeit erhält, lächelt und quietscht es, um noch mehr davon hervorzulocken. Wird es aufgenommen, hat sein Lächeln seine Botschaft erfüllt und kehrt nur wieder, um seinen Gefährten zu weiterem erfreulichem Verhalten zu ermuntern, wie etwa: Töne zu produzieren, ihm den Bauch zu kitzeln, es auf einem Knie zu wippen oder so zu tun, als wolle man es in die Nase kneifen.
|
|
weiter …
|
Das Baby ist ein kleines Energiesystem im Energiesystem der
Mutter. Wenn es geboren wird, ereignet sich ein Prozess der Trennung auf der
körperlichen Ebene zweier Energiesysteme. Beide, Mutter und Baby haben eine
Aura, ein Energiefeld. Ärzte ignorieren das. Sie glauben, ein Baby sei ebenso
gut im warmen Brutkasten am Ende des Flures aufgehoben wie nahe beider Mutter.
|
|
weiter …
|
|
Melden Sie sich jetzt für den kostenlosen Newsletter an
|
|
|
Gratis Ebook
von Hannelore Vonier:
|
|