Auf der Suche nach dem verlorenen Glück
Geschrieben von Jean Liedloff   

"Wenn ein Buch die Welt verändern könnte, dann wäre es wohl dieses!"

John Holt
Auf dieses Buch kann ich gar nicht oft genug hinweisen. Es sollte in jedem Haushalt stehen und vom vielen Lesen abgegriffen sein.

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit.

Kurzbeschreibung:
Im Dschungel Venezuelas trifft eine junge Amerikanerin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser "Wilden", bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.

Was Liedloff für die Yequana beschreibt, gilt für alle indigenen (matriarchalen) Völker und ist in der einschlägigen Literatur häufig erwähnt, allerdings konzentriert sich meines Wissens kein Buch so vollständig auf den Vergleich zwischen dem "zivilisierten" und dem "wilden" Umgang mit Kindern.


Auf www.matriarchat.info gibt es etliche Beiträge, die Texte aus dem Buch zitieren.

Deutschsprachige Homepage des Liedloff Continuum Netzwerks (die Website zum Buch)