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Krieg ist nicht die einzige Form, in welcher sich der aggressive Väter-Kult in Szene setzt. Es gibt auch einen Krieg ohne Waffen, den man gemeinhin den friedlichen oder freien Wettbewerb nennt. Dass dieser aber weder frei noch friedlich ist, sondern einem tief verwurzelten Zwang des patriarchalen Selbstverständnisses entspringt, dafür liefert die griechische Tradition höchst eindrückliche Beispiele.
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Zur Genealogie der Eifersucht
Eifersucht ist der sexuelle Niederschlag des Privateigentums und nicht nur ein spezifisch menschlicher Affekt, sondern auch einer, der nur unter ganz bestimmten Bedingungen und in ganz bestimmten Gesellschaftsordnungen auftritt. Kulturen, die kein Privateigentum, sondern nur Gruppenbesitz kennen, sind stets frei von Eifersucht.
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Wenn das Stichwort „Gewalt“ fällt, fühlen wir uns alle hilflos. Viele wollen sie abschaffen, niemand weiß wie. Und doch ist es möglich, und zwar mit einfachen Mitteln.
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Patriarchale Kulturen treten weder überall noch zufällig auf. Das Kerngebiet ist die Alte Welt - die Kulturen Ozeaniens und der Neuen Welt waren weit weniger patriarchal, bzw. erst später. Der extremste Patrismus ist in einem zusammenhängenden Verband anzutreffen, ausgehend von Nordafrika über Nahen (Mittleren) Osten bis nach Zentralasien. Genau in diesem geographische Raum sind heute die extremsten und ausgedehntesten Wüstengebiete der Erde zu finden.
James DeMeo bezeichnet also diesen Raum mit den extremen klimatischen und kulturellen Bedingungen "Saharasia" (=Sahara/Arabia/Asia).
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Ein sicheres Anzeichen eines ernsten Mangels in einer Gesellschaft ist eine Kluft zwischen den Generationen.
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