Die Götter müssen verrückt sein I + II ( 2 DVDs)
Zwei amüsante Filme, die die Gegensätze zwischen "Wilden" (San = Bushmänner der afrikanischen Kalahari) und "zivilisierten" Menschen aufzeigen. Die andere Kultur zeigt sich dabei als das, was sie ist: lebensbejahend, lebenfroh, lebenswert.
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In The Big One (1997) geht Michael Moore der Unternehmenspolitik eines der grössten Sportartikelherstellers unter sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nach.
Der Film konfrontiert kritisch, unterhaltsam und raffiniert Phil Knight, den Chef des Sportartikelherstellers Nike, mit der eigenen Konzernpolitik: es wird nicht mehr in den USA produziert, sondern Kinderarbeit in Indonesien in Anspruch genommen. Kein Amerikaner - so Knight - sei mehr bereit, in einer Schuhfabrik zu arbeiten. Moore befragt dazu entlassene Angestellte von General Motors (siehe "Roger and Me", 1989), welche sich sehr wohl bereit erklären, für Nike zu arbeiten.
Der Film bewirkte Veränderungen der Unternehmenspolitik (Mindestalter der Angestellten) bei Nike.
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Was im Film "Der Club der toten Dichter" einem Lehrer an einer Jungenschule passiert, widerfährt hier einer Lehrerin an einer Mädchenschule - oder doch nicht so ganz. |
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Mit 17 Schüler zu Freidenkern erziehen? Das passt nicht ins System! |
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Was ist unsere Realität? Was Illusion? Wie kann ich auf meine eigene Wirklichkeit Einfluss nehmen? Was läuft eigentlich biochemisch, neurologisch und quantenphysisch erklärt in uns ab? Was steuert unser Bewusstsein?
Jeder, der sich von diesen Fragen angesprochen fühlt und inspirierende Antworten darauf erhalten möchte, sollte sich "What the Bleep do we know?! - ich weiß, dass ich nichts weiß" ansehen.
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Der Film dokumentiert den 1.Weltkongress für Matriarchatsforschung, der im September 2003 in Luxemburg stattfand. Initiatorin war Dr. Heide Göttner- Abendroth. Sie gilt als Begründerin der modernen Matriarchatsforschung. |
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