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Verglichen mit den egalitären Kreissiedlungen erzeugen die für weite
Teile Westafrikas typischen Gehöftsiedlungen einen recht
unübersichtlichen und unstrukturierten Eindruck. Der Grund für diese
Form der Besiedlung ist neben der geringen Ertragsfähigkeit der
Böden, die einen gewissen Mindestabstand zwischen den Gehöften
erzwingt, die grosse Unabhängigkeitsliebe der
westafrikanischen Gesellschaften genannt.
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