Über den genuinen Lebensstil von Ureinwohnern im Gegensatz zum Leben im Patriarchat
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Soziale Regeln wiederspiegeln sich in den Genen
Die
soziale Ordnung einer Gesellschaft hat langfristig einen starken
Einfluss auf ihre genetische Vielfalt. Deshalb lassen sich genetische
Informationen dazu verwenden, soziale Strukturen zu untersuchen. In
einer vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Studie konnten
Berner Wissenschaftler zum ersten Mal die unterschiedlichen
Zuwanderungsraten von Männern und Frauen in verschiedenen
thailändischen Bevölkerungsgruppen bestimmen und patrilokale Gemeinschaften mit matrilokalen vergleichen.
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Verglichen mit den egalitären Kreissiedlungen erzeugen die für weite
Teile Westafrikas typischen Gehöftsiedlungen einen recht
unübersichtlichen und unstrukturierten Eindruck. Der Grund für diese
Form der Besiedlung ist neben der geringen Ertragsfähigkeit der
Böden, die einen gewissen Mindestabstand zwischen den Gehöften
erzwingt, die grosse Unabhängigkeitsliebe der
westafrikanischen Gesellschaften genannt.
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Die Baukunst der Tojolabales zeigt die Verbundenheit zur Natur, gelebte Demokratie und Integration aller, Ablehnung von Prahlerei und nicht zuletzt ihre Erdbebensicherheit.
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Es begann mit einem kleinen
Graben im Jahr 1959: Ein Bagger stiess beim Bau einer Wasserleitung auf
seltsame Steine, welche die Geschichte der Stadt Lenzburg (Schweiz) um Jahrtausende
verlängern sollten.
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Sadomasochismus als politisches Phänomen [1]
Dieser Essay befasst sich mit zwei Fragen:
1. Lässt sich sexuelle Gewalt, wenn sie von Frauen ausgeübt
wird, mit der These vereinbaren, dass Gewalt typisch männlich sei?
2. Lässt sich die freiwillige Unterwerfung einer Frau unter
die Macht eines anderen Menschen mit dem wichtigsten Ziel der Frauenbewegung,
der Brechnung männlicher Macht, vereinbaren?
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Zu immer mehr Unruhe führt die Tatsache, dass es in matriarchalen
Gesellschaften bestimmte Ausdrücke und Wörter nicht gibt, an die der
Durchschnittsmensch gewöhnt ist.
Noch nicht bekannt ist, wie diese Menschen ein solches Manko überleben
konnten. Bei den Khasi in Nordindien fehlen die Worte für
"Prostitution" und "Vergewaltigung" völlig; ein Alptraum für jeden
Freier der zivilisierten Industrieländer. Das Gleiche ist für die Nagar
in Südindien und viele andere Stammesvölker weltweit bekannt.
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Unterricht Permakultur
Die Natur als Lehrmeisterin
Mit dem „Denkwerkzeug Permakultur“ nachhaltiger wirtschaften
Bill Mollison, Träger des „Alternativen Nobelpreises“ und Permakultur-Begründer, hat den Begriff „Permakultur“ so beschrieben: "Sie ist ein Tanz mit der Natur, bei dem die Natur führt". Es handelt sich um eine Nachbildung von natürlichen Landschaften voller essbarer Früchte und Gemüse mit genügend Platz für Tiere und Pflanzen in Lebensgemeinschaft mit den Menschen.
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Völker ohne Eifersucht
Ein Blick in andere Kulturen widerlegt ziemlich eindeutig die patriarchale Behauptung, dass Eifersucht, so wie sie ist, angeboren sei.
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Im Juli 1999 wurde Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) in China durch das Wort vom damaligen chineischen Präsidenten Jiang Zemin verboten und seither grausam verfolgt. Viele Menschen werden verhaftet, gefoltert oder getötet nur weil sie Falun Gong-Praktizierende sind.
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Indien ist noch immer ein Land voller Widersprüche: hier konnte schon vor über 20 Jahren eine FrauPremierministerin werden. Im letzten Jahrzehnt wurde drei mal eine Inderin zur schönsten Frau der Welt gewählt.
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Eine nachhaltige Entwicklung ist dann erreicht, wenn die heute lebenden Menschen ihre Bedürfnisse in einer Weise befriedigen, die auch künftigen Generationen die Chance läßt, ihrerseits ihre Bedürfnisse -zumindest auf dem heutigen Niveau- zu befriedigen (Zukunftssicherung für künftige Generationen).
Heute sind die Hügel der Mittelmeerländer weitgehend kahl. Ein Resultat des Holzeinschlages von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Holz wurde gebraucht, für die unzähligen Kriegs- und Handelsflotten, die in den letzten 2000 Jahren das Mittelmeer befahren haben. Oder zum Heizen, zum Bau von Häusern.
Wie kam es dazu?
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Wie kommen wir zu einer menschlichen Zivilisation?
Der Fortschritt unserer Zivilisation ist beeindruckend - nichts scheint unmöglich, der moderne Mensch sprengt alle natürlichen Grenzen, wie Raumfahrt, Computer- und Gentechnik zeigen. Gleichzeitig ist gerade die Moderne voll von Gewalt und Kriegen, von Ungerechtigkeit und Ausbeutung von Mensch und Natur - die Menschheit ist im Begriff, den Planeten Erde zu verwüsten und unbewohnbar zu machen.
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Im Gegensatz zu dem alten, in allen Sprachen vorkommenden Wort für "Mutter" (lat. mater, Ursprung in der Lautgebärde ma-, wie bei indogerm. mari,
Meer, aus dem Wasser kommend, schöpferisch; vgl. christl. "Maria") ist
das Wort "Vater" neu und erst mit dem Beginn des Patriarchats
entstanden (indogermanisch pter, lat. und gr. pater).
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"Die Priester schimpften immer über die Medizinmänner. Sie sagten, glaubt ihnen nicht. Ich vermute, dass ist der Grund, warum ich nur wenig auf die Medizin geachtet habe. Bei jeder nur möglichen Gelegenheit ging ich zum Katechismus, also stimmte ich den Priestern zu. Aber ich weiß, dass die Medizinmänner irgend etwas haben. Ich weiß es."
- Josephine Roberts,
Älteste der Athabasken, Tanana, Alaska
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"Wir brauchen neue, nachhaltigere Siedlungs- und
Lebensformen, die weniger Ressourcen verschwenden, sozial tragfähiger und auch
leistbar sind.”
Mit diesen Worten beginnt die Homepage des Vereines "Miteinander
Zukunft bauen”.
Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2007 im Raum St.
Pölten (NÖ) eine CoHousing-Siedlung mit rund 30 Wohneinheiten zu realisieren.
Derzeit wird dafür ein passendes Grundstück oder eine revitalisierbare
Bausubstanz in einer kooperativen Gemeinde gesucht.
Details siehe: http://austrotopia.net/miteinander |
Bei nicht-patriarchalen Völkern gibt es weder Götter noch Göttinnen. Dafür gibt es Ahninnen und Ahnen. Wie diese AhnInnen vom Patriarchat in den Himmel umgesiedelt wurden zeigt uns die Sprachforschung.
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Die patriarchale Schulmedizin sieht niemals das Ganze und trennt Leib und Seele. Ganzheitliche Medizin ist also keinesfalls in der herkömmlichen, patriarchalen Schulmedizin zu finden. Der (normale) Körper war schon im antiken Griechenland die medizinische Basis. Fortan meinte die Medizin immer den männlichen Körper, auch wenn sie nur vom "Körper" sprach.
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Vor ein paar Tagen kam im Radio eine Durchsage des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Der Sprecher ließ alle RundfunkhörerInnen von Amts wegen wissen, dass nun die Grippesaison begonnen hatte. In bestimmtem Ton gab er ihnen zu verstehen, dass ältere Personen und Personen mit diesen und jenen Krankheiten sich unverzüglich einer Schutzimpfung unterziehen sollten.
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In unserer patriarchalen Gesellschaft ist die Sexualität nach dem kirchlich-christlichen Weltbild geregelt und den Moralvorgaben der Kirchenväter unterworfen (sexuelle Zwangsmoral). Die Gesetze des Staates entsprechen dieser Ideologie, was sich in der Unterdrückung der Sexualität von Kindern und Jugendlichen, Onanie-Verbot, Verbot der Zurschaustellung des nackten Körpers in der Öffentlichkeit oder den Gesetzen der Geburtenregelung (bedingte Abtreibung, Verschreibungspflicht von empfängnisverhütenden Mitteln) offenbart.
Dass dies nicht immer so war, machen die historischen Vulva-Symbole deutlich, die wir heute noch vorfinden.
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Gefühle können Sie nur haben, wenn Sie sich in einem Körper befinden. Die Gefühle werden über die Nervenbahnen ins Gehirn transportiert, und das wiederum sagt Ihnen, um welche Art von Gefühl es sich handelt.
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Als meine Tochter vier oder fünf Jahre alt war und ich versuchte,
etwas Positives an Menstruationskrämpfen, schlechter Laune und all den
anderen 'Freuden' des weiblichen Lebens zu finden, entstand ganz
spontan die Urahnin Menses und zwar aus einer schlichten Situation:
eine mies gelaunte Mama, eine kleine Tochter, die fragt warum, und die
Notwendigkeit einer überzeugenden Erklärung.
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Im Zyklus jeder Frau gibt es eine bestimmte Struktur, die sie wahrnehmen kann, wenn sie es will.
Ist sie in der Lage, diese Struktur zu sehen und nicht ihr Bewusstsein davor zu verschließen, dann wird sie Rhythmen wahrnehmen, die tief in ihrem körperlichen Empfinden verankert sind und die auch den Wissenschaften als objektive, messbare körperliche Veränderungen bekannt sind. |
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Der Ethnologe Bronislaw Malinowski nahm an mehreren Expeditionen nach Neuguinea und Melanesien teil und lebte mehrmals längere Zeit mit den Eingeborenen auf den Trobriand-Inseln. Hier ein Ausschnitt aus seinem Buch "Das Geschlechtsleben der Wilden in Nordwest-Melanesien": |
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Karuna ist
der tantrische Begriff für mütterliche Liebe in ihrer ursprünglichen
Qualität, wie das Kind sie erfährt und im Erwachsenenalter umsetzt in
alle Formen von Liebe: Berührung, Zärtlichkeit, Mitleid, Sinnlichkeit
und Erotik im weitesten Sinne.
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"Ich möchte, dass ihr gut vorbereitet seid, wenn ihr dorthin zurückkehrt, wo ihr wart, bevor ihr hierherkamt. Vor eurer Geburt hat sich eure Familie informiert, wer ihr wart und was eure Aufgabe in dieser Welt ist. Und ihr habt die Geburt in einer bestimmten Familie gewählt, weil eure Aufgabe dadurch leichter zu erfüllen ist.
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