Bei meinen Streifzügen durch das Internet stoße ich immer wieder auf Vorurteile zum Thema Matriarchat.
Hier ist eine Liste, ich hoffe, Ihr Vorurteil ist auch dabei 
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Krieg ist nicht die einzige Form, in welcher sich der aggressive Väter-Kult in Szene setzt. Es gibt auch einen Krieg ohne Waffen, den man gemeinhin den friedlichen oder freien Wettbewerb nennt. Dass dieser aber weder frei noch friedlich ist, sondern einem tief verwurzelten Zwang des patriarchalen Selbstverständnisses entspringt, dafür liefert die griechische Tradition höchst eindrückliche Beispiele.
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Verglichen mit den egalitären Kreissiedlungen erzeugen die für weite
Teile Westafrikas typischen Gehöftsiedlungen einen recht
unübersichtlichen und unstrukturierten Eindruck. Der Grund für diese
Form der Besiedlung ist neben der geringen Ertragsfähigkeit der
Böden, die einen gewissen Mindestabstand zwischen den Gehöften
erzwingt, die grosse Unabhängigkeitsliebe der
westafrikanischen Gesellschaften genannt.
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Wie kommen wir zu einer menschlichen Zivilisation?
Der Fortschritt unserer Zivilisation ist beeindruckend - nichts scheint unmöglich, der moderne Mensch sprengt alle natürlichen Grenzen, wie Raumfahrt, Computer- und Gentechnik zeigen. Gleichzeitig ist gerade die Moderne voll von Gewalt und Kriegen, von Ungerechtigkeit und Ausbeutung von Mensch und Natur - die Menschheit ist im Begriff, den Planeten Erde zu verwüsten und unbewohnbar zu machen.
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Rückkehr ins Paradies?
Heuer erlebten wir Weihnachten der ganz besonderen Art: gemeinsam mit Freunden, mit Menschen, die planen, zukünftig in Gemeinschaft zu wohnen und zu leben. Es war für uns alle das schönste, geborgenste, liebevollste, friedlichste und herzerwärmendste Weihnachten aller Zeiten. Am Heiligen Abend machte jede/r von uns einfach nur das, was sie/er gerne tut - und im Handumdrehen war alles erledigt!
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Buchtitel wie "Tribes Without Rulers" (Middleton/Tait 1958) oder "Regulierte Anarchie" (Sigrist 1967) verweisen auf das Hauptcharakteristikum segmentärer Gesellschaften: das Fehlen von Herrschaft.
Damit erklärt sich auch das große wissenschaftliche und politische
Interesse, das diese Gesellschaften seit ihrer "Entdeckung" in den 1930er
Jahren erfahren haben. Ihre Erforschung durch die britische
Sozialanthropologie hat gezeigt, dass Herrschaftslosigkeit nicht nur in
kleinen Wildbeutergruppen möglich ist, sondern auch in großen
Stammesgesellschaften, in denen sich mehrere zehntausend Menschen ohne
Zentralgewalt zu politischem Handeln vereinen können.
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